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Herzlich Willkommen bei SACHSENMETALLSACHSENMETALL steht für einen Industriezweig, der erfolgreich an seine lange Tradition angeknüpft hat. Die sächsische Metall- und Elektroindustrie war und ist geprägt von hoher Innovationskraft mit Wachstumspotenzial und guten Zukunftsperspektiven. In den vergangenen Jahren sind kontinuierlich neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstanden.Die hier hergestellten Produkte sind international gefragt. So trägt die Globalisierung dazu bei, den Wohlstand der Menschen in Sachsen zu mehren. SACHSENMETALL wirkt als Verband, der die Unternehmen der M+E-Industrie freiwillig organisiert, darauf hin, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Sachsen weiter wachsen kann. SACHSENMETALL vereint als Dachverband den tarifschließenden Verband der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e.V. (VSME) und den tariffreien Allgemeinen Arbeitgeberverband Sachsen e.V. (AGS). » Welcome to SACHSENMETALL |
AKTUELLES
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Flexibel durch die Krise
Unternehmen in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie, die sich für die Überlassung ihrer Arbeitnehmer interessieren oder selbst Mitarbeiter anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchten, bietet SACHSENMETALL mit einem Portal zum Fachkräfte-Sharing Unterstützung an. Interessierte Firmen können sich direkt mit ihrem Angebot oder ihren Gesuchen melden. Die Koordinierung bis hin zur Unterstützung bei der Beantragung der Arbeitnehmerüberlassung übernimmt SACHSENMETALL. Für Mitgliedsunternehmen ist dieses Angebot kostenfrei. |
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19.08.10 SACHSENMETALL-Pressemitteilung Sächsische M+E-Industrie verzeichnet deutliche Trendwende
Wer am kommenden Freitagabend noch nichts vorhat, sollte sich folgenden Termin merken: mit der „tag und nachtaktiv“ veranstaltet die Agentur für Arbeit in Chemnitz am 20.08.10
eine Ausbildungsmesse der besonderen Art, zu der SACHSENMETALL Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie Sachsen e.V. seine
„M+E-Zukunftstage“ erstmalig integriert. |
01.09.10 SACHSENMETALL-RundschreibenNachbereitung Hochwasserhilfen (Wegfall Bindefristen)Im gestrigen Spitzengespräch von Verbänden und SMWA erfolgte u.a. auch eine Bewertung der Hochwasserschäden in sächsischen Unternehmen. In diesem Zusammenhang wurde darüber informiert, dass der Koordinierungsrahmen wie beim Elbhochwasser 2002 auslegt wird. Dies bedeutet für die betroffenen Investitionsgüter faktisch den Wegfall der Bindefristen. (...)Das vollständige Rundschreiben steht Mitgliedern nach dem LOGIN zur Verfügung. |



